Montag, 15. Januar 2018

Rezensionen zu Martin Münch op. 48a

Valses nobles op. 48
Martin Münch

"Die junge Frau verfügt über große Virtuosität und lebt diese auch aus. (...) Am besten geriet ihre Interpretation der "Valses nobles" des ehemals Heidelberger Komponisten Martin Münch. Schön surreal klangen diese polytonalen Walzer, die wie übermalt einherschwangen, von Jazzanklängen und Impressionismus à la Ravel bereichert. Pianistisch sehr anspruchsvoll und nicht selten an Charles Ives erinnernd in der Vielheit der Ereignisse."

Rainer Köhl über den Klavierabend von Franziska Lee bei der 30. Heidelberger Klavierwoche.
RNZ vom 15.1.2018
https://www.rnz.de/kultur-tipps/kultur-regional_artikel,-heidelberger-klavierwoche-im-dai-scharfe-kontraste-_arid,330574.html


Mittwoch, 10. Januar 2018

DAS NEUE PROGRAMM :: Neckar-Musikfestival 2018 :: Heidelberg, Bad Wimpfen, Beilstein, Lorsch :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

wir wünschen allen unseren Lesern und Konzertbesuchern ein
gesundes, glückliches, erfolgreiches und musikalisch bereicherndes neues Jahr 2018!
Zu letzterem werden wir auch in diesem Jahr für Sie wieder gerne beitragen.

In diesem Sinne freue ich mich, Ihnen heute mitteilen zu können, dass das Neckar-Musikfestival 2018 weitergehen wird. Ein wichtiger Grund für diese Entscheidung war, dass nach dem Aufkündigen der Kooperation durch einige wichtige Partner 2016/17, denen ich an dieser Stelle nochmals für die jahrelange konstruktive Zusammenarbeit danke, andere Partner ausdrücklich dabei geblieben sind, und sich auf eine schöne, künstlerisch wertschätzende Weise für eine Fortführung der musikalischen Zusammenarbeit ausgesprochen haben.

Lesen Sie im heutigen Newsletter die folgenden Informationen zur
neuen Saison des Neckar-Musikfestivals 2018:
  1. Das Festivalprogramm 2018
  2. Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX
  3. Unsere Einladung an neue Veranstaltungs-Partner
Mit besten musikalischen Grüßen

Martin Münch

Komponist und Pianist
Festivalleiter Neckar-Musikfestival
www.neckarmusikfestival.de
www.martin-muench.de

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1.) Das Festivalprogramm 2018

Neckar-Musikfestival 2018
Klassik im Alten Spital
Bad Wimpfen, Hauptstraße 45
Sa. 24. März 2018, 19:30 Uhr, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
¡PASION! DUO MILONTAN
Werke von Nin, de Falla, Ginastera, Münch, Bragato und Piazzolla
Dorothea Albrecht, Cello und Peer Findeisen, Klavier
Sa. 21. April 2018, 19:30 Uhr, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Englischhorn und Klavier
Das Duo Mikrokosmos spielt Cossart, Mendelssohn, Lickl, Brahms, Ivon
Gian Marco Solarolo, Englischhorn und Cristina Monti, Klavier
Sa. 16. Juni 2018, 19:30 Uhr, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Mediterrane und südamerikanische Gitarre
Albéniz, Sor, Villa-Lobos, Piazolla u. a.
Maurizio di Fulvio (Pescara), Gitarre
So. 23. September 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
MünCHopiN
Chopin Scherzo b-moll, Sonate b-moll und Werke von Martin Münch
Ludwig Balser, Klavier
Sa. 20. Okt. 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
S`WONDERFUL
Musikalische Glanzlichter von Musical, Film und Broadway
Gershwin, Webber, Bernstein, Streisand, Piaf, Zarah Leander u.a.
Alexandra Baumbusch, Sopran und Klavierbegleitung

 

Salonmusik-Festival Bad Wimpfen
Mo. 21. Mai 2018, Kursaal Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Serenadenkonzert
Wiener Kaffeehausmusik von Strauss, Kreisler, Elgar, Monti u.a.
Trio Salonissimo (Nationaltheater Mannheim)

 

Konzerte in Heidelberg
Freie Musikschule Heidelberg
Sa. 13. Okt. 2018, Freie Musikschule Heidelberg, 20 Uhr
Romantik für Klavier zu vier Händen
C. Chaminade, Fanny Mendelssohn, R. Schumann, C. Debussy
Klavierduo Chiara Nicora – Ferdinando Baroffio

 

Klassik auf Schloss Wolfsbrunnen
Konzerte im Hotel Schloss Wolfsbrunnen, Heidelberg
Mi. 14. März 2018, Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Klavier zu 2 und 4 Händen
Schubert, Prats, Tosar und Münch
Llorenç Prats und Rafael Gonzáles Paz (Montevideo/Budapest), Klavier
Mi. 11. April 2018, Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Maurice DeMunchy
Debussy-Préludes zum 100. Todestag und Werke von Ravel und Münch
Rainer Klaas, Klavier
Mi. 9. Mai 2018, Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Gaspard de la nuit
Ravel, Tansman sowie Walzer und Tangos von Münch
Pietro Ceresini, Klavier
Mi. 19. Sept. 2018, Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Die andere Moderne
Zeitgenössischer Wohlklang mit 20 Komponisten
Rainer Klaas, Klavier
Mi. 7. Nov., Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Klavierabend
Rachmaninoff, Brahms, Münch
Lilia Khusnullina, Klavier

 

Rathauskonzerte Lorsch
Nibelungensaal im Alten Rathaus
So. 22. April 2018, Nibelungensaal im Alten Rathaus Lorsch, 18 Uhr
Virtuose Hexereien
Monteverdi, Beethoven, Chopin und Werke von M. Münch
Emanuele Delucchi (La Spezia), Klavier
So. 4. Nov. 2018, Nibelungensaal im Alten Rathaus Lorsch, 18 Uhr
MünCHopiN
Chopin Scherzo & Sonate b-moll sowie Werke von M. Münch
Ludwig Balser, Klavier

 

Biographiekonzerte
in Beilstein, Stuttgart und Bad Dürrheim
Do. 22. März 2018, Schloss Beilstein, 19.30 Uhr
Schubert-Poulenc-Münch
Franz Schubert, Francis Poulenc und Martin Münch
Franziska Lee, Klavier
Do. 8. Nov. 2018, Schloss Beilstein, 19.30 Uhr
Gaspard de la nuit
Ravel, Tansman sowie Walzer und Tangos von Münch
Pietro Ceresini, Klavier

 Änderungen vorbehalten.

Eintrittspreise
(N) Normalpreis: VVK 12 Euro, Abendkasse (AK) 15 Euro,
ermäßigt VVK 8 Euro, AK 11 Euro, mit PianoCard frei
(R) Reduzierter Preis: VVK 7 Euro, AK 10 Euro,
ermäßigt VVK 5 Euro, AK 8 Euro, mit PianoCard frei
(S) Sonderpreis: VVK/AK einheitlich 6 Euro, mit PianoCard frei
(E) Eigene Preise: siehe Partnerseite, mit PianoCard ermäßigt
(F) Eintritt frei Änderungen vorbehalten
Online-Vorverkauf
Bestellen Sie einfach, sicher und bequem Karten bei » Reservix
Bitte beachten Sie auch unsere Präsenz auf Facebook:
und

Wir freuen uns über Ihre Freundschaftsanfragen und Ihre „Likes" !

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2.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Ab Februar:
Bestellen Sie einfach, sicher und bequem  
Karten auf www.neckarmusikfestival.de  

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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3.) Unsere Einladung an neue Veranstaltungs-Partner

Unsere Einladung an neue Veranstaltungs-Partner mit drei attraktiven Modellen der Zusammenarbeit ist online:

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015-18:

Stiftung Landesbank Baden-Württemberg
Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Volksbank Heilbronn
Raiffeisenbank Elztal

Baden-Württemberg Stiftung

Golfclub Heidelberg Lobenfeld
Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2017/18:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz, Beatrice Leonhardt

Rahmenprogramm:
Dorothea von Albrecht


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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Montag, 8. Januar 2018

Unsere Einladung an neue Veranstaltungs-Partner

Veranstaltungspartner in der Neckar-Region haben die attraktive Möglichkeit, sich auch noch kurzfristig ins Neckar-Musikfestival einzuklinken. Hierfür gibt es drei einfache, praktische und vielfach bewährte Modelle:

A) Ein Mitveranstalter
  • stellt einen kleinen Saal mit gestimmtem Flügel
  • macht Werbung (mit Festivallogos) im Rahmen seiner üblichen Kanäle
  • trägt zu den Veranstaltungskosten einen Teil von 250-500 Euro pro Abend bei
  • erhält dafür die Einnahmen und wird ins Neckar-Musikfestival eingebunden
  • gewährt Inhabern der PianoCard freien Eintritt, das Festival trägt das Risiko


B) Ein Vermietungs-Partner
  • vermietet uns seinen kleinen Saal mit Flügel für unter 100 Euro
  • unterstützt die Werbung (mit Festivallogos) im Rahmen seiner üblichen Kanäle
  • erhält wegen der symbolischen Miete ein kleines Freikarten-Kontingent
  • wird locker ins Neckar-Musikfestival eingebunden
  • Das Neckar-Musikfestival erhält alle Einnahmen und bestreitet alle Kosten

C) Ein Konzert-Partner
  • bietet ein Konzert, das er sowieso auf eigenes Risiko organisiert, unserem Partnerprogramm an
  • Voraussetzung 1 ist die Aufführung eines Werkes von M. Münch oder (nach Absprache) einem anderen unserer Komponisten
  • Voraussetzung 2 ist Professionalität der Interpreten (Hochschulstudium, internationale Auftritte) und des Ambientes
  • gewährt Inhabern der PianoCard freien Eintritt und nimmt unser Logo auf, wir zahlen ihm dafür 80 Euro Kompensation
  • Das Festival weist auf das Konzert auf der Homepage, in Infobriefen, Pressemitteilungen usw. hin

Mitveranstalter, Vermietungs-Partner oder Konzert-Partner, die mit dem Neckar-Musikfestival zusammenarbeiten möchten sind herzlich eingeladen, mit uns Kontakt aufzunehmen, falls eines der drei Modelle infrage kommt. Insbesondere bei Anschlussveranstaltungen an Konzerte, die wir sowieso schon organisiert haben, bietet sich eine Ausweitung an, da Flugkosten etc. ja bereits bezahlt sind. Wir würden uns freuen, wenn neue Partner, die unsere Grundanliegen des Erhaltes der klassischen Musik und Kultur in einem gleichermaßen rechtsstaatlich-freiheitlichen und völkerverständigenden gesellschaftlichen Umfeld mit uns teilen, zu uns stoßen.

Kontakt:

Neujahrswort Martin Münch zum Jahr 2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Mitstreiter, Gegner und ehemalige Weggefährten, liebe Besucher meiner Konzerte, Freunde und Freunde meiner Musik,

mit dem neuen Jahr 2018 verbinde ich persönlich als Künstler und Mensch mehrere Hoffnungen:

  1. Zuallerförderst, dass das Jahr 2018 friedlich verlaufen möge, ohne dass die sich mehrenden „Unkenrufe" zu einem Finanzcrash, zu Blitz- oder Bürgerkriegen auf deutschem oder europäischem Boden sich bewahrheiten.
  2. Dass das Zauberwort der „kulturellen Sensibilität" dort an- und eingesetzt werden möge, wo es hingehört: in den Bereich der Kultur. Es jetzt an einem gegenstandsfernen Bereich in völlig entfremdeter, überstrapazierender Weise anzuwenden (etwa als Tolerieren religiös begründeter Menschenrechtsverletzungen) grenzt angesichts des schon vor Jahrzehnten (mit sich mehrender Wahrscheinlichkeit) organisiert eingeleiteten Todeskampfes der klassischen Musik gegen die polternde, ubiquitäre Sensibilitäts-Verhöhnung heutiger akustischer Gewaltbeschallung auf der einen, und gegen einen hohlen Starkult auf der anderen (klassisch-elitären) Seite, an eine schwer erträgliche Generalmobilmachung nicht nur gegen den guten Geschmack, sondern gegen all das, was den Wesenskern einer - nämlich unserer eigenen - gewachsenen und stets weiterentwickelten kulturellen Identität ausmacht bzw. ausmachen sollte, und vom dem uns zu entfremden bestimmten Interessengruppen ein höchst virulentes und nunmehr in die Schlussphase ihrer verhängnisvollen „Erfolgsgeschichte" eingemündetes Anliegen ist.
  3. Dass die Musik, die unsere grossartige europäische Tradition repräsentiert oder, insbesondere in Form der „Anderen Moderne" wie auch meiner eigenen Werke, konstruktiv weiterführt, eine weitere, neue, lebendige Chance bekommen möge, nicht nur zum Sprechen gebracht zu werden, sondern auch ein so aufmerksames Gehör zu finden, dass es ihr erlaubt wird, im Seelenleben des durch sie Beschenkten einen Platz einzunehmen, der für sein Wahrnehmen, die Erweiterung seines Erlebnishorizontes, ja möglicherweise die Schwerpunktsetzung in seinem ganzen Leben tatsächlich einen Unterschied machen kann. Ich selbst war nach dem Hören von Ravel La Valse (elfjährig), Ravel Daphnis et Chloe (dreizehnjährig) und Skrjabin 3. Symphonie (sechzehnjährig), um nur drei äußerst gewichtige Beispiele zu nennen, nicht mehr der gleiche Mensch wie vorher.
  4. Dass Deutschland den Weg zurück zu einer grossen, freiheitlich-rechtsstaatlichen Kulturnation (entgegen des Augenscheins und aller derzeitigen Wahrscheinlichkeiten) doch noch wiederfinden möge, den es zugunsten einer mit - mehrfach höchstrichterlich bescheinigten - Gesetzes-, ja gar Grundrechtsverstößen bezahlten, moralisierenden Pseudo-Humanität verlassen hat, obwohl ihn wiedereinzuschlagen nach einer bedrohlichen Annäherung an den „Point of no return" inzwischen zu einem nahezu unkalkulierbaren, existentiellen Risiko geworden ist.
  5. Dass die europäische Musik und Kultur als Ganze, anstatt sich als Untergangs-Beschleuniger zu betätigen, sich wieder auf ihre vornehmste Aufgabe besinnen möge: Nicht den Hofsänger der Machthabenden spielen, sondern zu gleichermassen qualitätsvollen wie genussvollen und erkenntnisreichen Erweiterungen des Wahrnehmungs-, Interpretations, Kritikfähigkeits-, Bewusstheits- und Erlebnishorizontes der Bürger beitragen und, wo nötig, Sand ins Getriebe derer streuen, die mit unserer auf Individualität, Freiheit, Aufklärung, Säkularität, Abwehrrechten des Individuums gegen Staat und Religion und der persönlichen Weiterentwicklung basierenden Zivilisation und Kultur Schluss machen wollen.

Auf meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/martin.munchcomposer hatte ich vor kurzem den folgenden Kurzkommentar gepostet:
„Darf man als klassischer Musiker gegen den Strich gebürstete, gegen den Strom schwimmende, ja mitunter nachgerade "unbequeme" Meinungen vertreten, gar öffentlich bekunden? Diese Frage wurde von den meisten Kollegen, formulieren wir es so, eher zurückhaltend beantwortet. Eine seltene Ausnahme machte vor einigen Jahren der polnische Pianist K. Zimmerman
https://www.theguardian.com/music/2009/apr/28/krystian-zimerman-missile-defence-poland
Hier geht es nicht darum, mit einer bestimmten Haltung übereinzustimmen oder nicht übereinzustimmen, sondern um die ganz grundsätzliche Frage, ob Musik und Politik im öffentlichen künstlerischen Wirken getrennt bleiben sollten, oder ob es eine Ehrenpflicht eines Musikers, der von sich beansprucht, etwas zu sagen haben, ist, in zentralen oder gar schicksalhaften Fragen Position zu beziehen um tatsächlich etwas zu sagen?"

Mit alledem möchte ich zum Ausdruck bringen, dass es mir hier im südamerikanischen Exil nicht darum geht, dass Sie meine Auffassungen oder meine Weltsicht 1:1 teilen, sondern darum, dass wesentliche Komponenten, die für die aufgeklärt westlich-freiheitliche Gesellschaft konstitutiv sind, auch weiterhin als gegeben vorausgesetzt werden können, wie etwa

  • Verwirklichung des Rechts,
  • Argumentation und Diskurs statt Verleumdung und Mundtotmachung,
  • Leben aus den eigenen zivilisatorisch-kulturellen Wurzeln (statt suizidal-tolerantem Hofieren eines steinzeitreligiösen Archaismus).

Wenn wir uns auf diese drei Mindest-Grundlagen einer funktionierenden Zivilbeziehung auch weiterhin einigen können, d.h. wenn Sie mit mir darüber übereinstimmen, dass das geltende Recht nicht dazu da ist, relativiert und eingeschränkt, sondern vielmehr verwirklicht und durchgesetzt zu werden, dass es ein vornehmes Zeichen unserer Kultur ist, Andersdenkende (insbesondere inzwischen aus unserem eigenen Kulturkreis) nicht zu diffamieren sondern sich mit ihnen inhaltlich auseinanderzusetzen, und dass die langfristige Desensibilisierung einer ganzen Gesellschaft gegenüber archaischen Praktiken wie Steinigung, Einkassieren der Frauengleichberechtigung, Polygamie, „Ehren"-Morden u.v.m. samt Aufgabe der eigenen Kultur keine gute Idee ist, können wir auch gerne dann weiter im Gespräch oder im Geschäft bleiben, wenn Sie jenseits dieser zentralen und unverhandelbaren Grundlagen in Detailfragen ganz andere Auffassungen vertreten.

Glücklicherweise darf ich in den sozialen Netzwerken erleben, dass die Anzahl derjenigen Kollegen steigt, die jenseits des rein (unpolitischen) künstlerischen Gefallen-Wollens und Qualität-Ablieferns sich auszusprechen beginnen gegen den drohenden Ausverkauf zentraler Grundpfeiler unserer in Gefahr geratenen Hochkultur, und denen die von Jahr zu Jahr realistischer erscheinende Vision, dass die klassische Musik in dreissig Jahren möglicherweise nur in China, Korea und Japan weiterleben könnte, ein mahnendes Fanal darstellt, das zu Gegenmassnahmen, ja mindestens jedoch zu einer Gegenpositionierung einlädt.

Mir ist bei alledem völlig bewusst, dass jede Künstlerkollegin und jeder Künstlerkollege eine ganz eigene künstlerisch-weltanschauliche Agenda verfolgt. Die Zukunft der deutschen und europäischen Kultur ist mir persönlich jedoch in keiner Weise gleichgültig und so möchte ich meinen wenigstens bescheidenen Beitrag dazu leisten, zu ihrem vitalen und sinnlich erfahrbaren Weiterleben in einem freiheitlichen Europa von miteinander freundschaftlich verbundenen Nationen mit meiner Musik und weiteren Ressourcen mein Scherflein beizusteuern. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diesen Beitrag auch weiterhin mindestens kritisch-konstruktiv begleiten, möglicherweise indes sogar würdigen und unterstützen würden.

Mit besten musikalischen Grüßen vom Rio de la Plata

Martin Münch

P.S.

FREIHEIT, SCHÖNER GÖTTERFUNKEN“
(L. Bernstein, Berlin 1989)

GROSSE MUSIK ATMET DIE LUFT DER FREIHEIT!
(M. Münch, Am Rio de la Plata 2018)

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Video :: Martin Münch :: Suite Rioplatense op. 56 :: R. Klaas, Klavier

Martin Münch
SUITE RIOPLATENSE op. 56

1) Tango de Remolino
2) Petite valse lente
3) Tango Milonga
4) Tango Andaluz
5) Tango Habanera
6) Tango verde

Rainer Klaas, piano
Estreno 5.9.2017
Heidelberg/Alemania, Schloss Wolfsbrunnen

https://youtu.be/ctfkywHvUgg

Samstag, 23. Dezember 2017

Islamkritik versus NWO-Kritik

Unter den immer zahlreicher werdenden deutschen Auswanderern in Südamerika finden sich überwiegend zwei grosse weltanschauliche Gruppen:
a) Die Islam- und Systemkritiker
b) Die USA- und NWO-Kritiker
Multikulturalisten und Willkommenskultur-Befürworter hingegen gibt es unter den in den vergangenen zwei Jahren Zugewanderten, deren Zahl pro Jahr schon jetzt auf das mehr als Fünffache des Durchschnitts der Vorjahre angestiegen ist, so gut wie nicht.
Beide Gruppen werden vom herrschenden deutschen Politik- und Medienkartell als „rechte Hetzer“ diffamiert, die zweite Gruppe wird zudem als „Verschwörungstheoretiker“ etikettiert. Ist die deutsche Opposition so wirkohnmächtig gespalten, weil weder bei deren Exponenten in der Heimat noch bei denen im Exil sich eine durchgängige, gemeinsame Linie der Zustandsbeschreibung und -erklärung, geschweige denn eine synergetische Handlungsstrategie herausbildet? Während die Islam- und Systemkritiker in der (offiziell negierten) Grundrechts-Inkompatibilität und im Weltherrschafts-Streben des Islam das Hauptproblem für Deutschland und Europa sehen, dem durch eine ignorante, ideologisch betoniert festgefahrene politisch-mediale Kaste zur Umsetzung dieses Bestrebens auch noch fördernd der Boden bereitet wird, anstelle sich für die Bewahrung der freiheitlich-menschenrechtsbasierten Grundordnung einzusetzen, sehen USA- und NWO-Kritiker den Islam nur als (durch seine monolithische Gewalt besonders effizientes) Werkzeug des militärisch-industriellen Komplexes, der (insbesondere von jüdischen Bankiers dominierten) Hochfinanz und des sogenannten „Deep State“, um die finale Destabilisierung der europäischen Gesellschaften zu betreiben und - mit der mit einiger Wahrscheinlichkeit inszenierten Migrationskrise in der nunmehr letzten Umsetzungsphase angekommen - eine Neue Weltordnung durchzusetzen, die mit einem multiplen und äußerst effektiven Instrumentarium (Totalisierung, Dekulturalisierung, Chemtrails, Haarp, Kriege, Seuchen etc.) darauf abzielt, die Menschheit auf 500 Millionen zu reduzieren und den verbleibenden Teil der Überlebenden zu versklaven.
Während die Möglichkeiten, mit der Gegenseite zu einer argumentativen Verständigung zu gelangen, seit deren konsequenter Verweigerung eines argumentativen Diskurses und stattdessen der von ihr betriebenen verbalen Aufrüstung hin zur Mundtotmachung / Vernichtung des weltanschaulichen Gegners als soziales Subjekt durch Stigmatisierung und Dämonisierung („Angst und Panikmacher“, „Ewiggestrige“, „Menschenfeinde“, regierungsamtlich sogar „Pack“ und „Dunkeldeutschland“) nahezu auf Null gesunken sind, steht es auch um die Verständigung innerhalb der beiden größten Oppositionsgruppen nicht einfach. Selbst schon innerhalb der Gruppe a) kommt es zu Bruchlinien, wie etwa das vor ca. zwei Jahren erfolgte Zerwürfnis zwischen zwei bekannten Exponenten, dem reinen Islamkritiker Michael Stürzenberger und dem Islam- und Systemkritiker Michael Mannheimer belegt. Um wie viel schwieriger noch ist insofern eine gemeinsame Linie zwischen dieser bereits in sich äußerst heterogenen Gruppe aus religions-/herrschaftskritischen (H. Krauss) und rechtsliberalen Atheisten (N. Fest) sowie rechtskonservativen Christen (H.-P. Raddatz, P. Helmes) auf der einen, und der der USA- und NWO-Kritiker (D. Ganser, Ch. Hörstel, G. Wisnewski, M. Vogt u.a.), welche die traditionelle überwiegende Judenfreundschaft der Gruppe a) (z.B. pi-news.net, G. Wilders u.a.) in äußerst kritischem Licht beleuchtet, auf der anderen Seite. Kein Wunder, dass viele Menschen, auch solche im Exil, in ihrer weltanschaulichen Ausrichtung, keine 100% Festlegung auf eine bestimmte Sichtweise vornehmen, sondern mit Wahrscheinlichkeiten operieren, die für die eine oder andere Theorie sprechen. So ist es nicht unüblich, Menschen zu begegnen, die z.B. angeben, die regierungsamtliche Theorie der USA zum 11.9.2001 nur noch zu 40% für wahrscheinlich zu erachten.
Eine wichtige Verschiebung der Sichtweise zugunsten der Gruppe der USA- und NWO-Kritiker ist jetzt in drei aktuellen seiner Artikel durch Michael Mannheimer selbst angestoßen worden, der damit der Tatsache Rechnung trägt, dass das von führenden Verfassungsrechtlern attestierte gesetzwidrige, migrations-permissive, islamophile Handeln der deutschen Politik nicht mehr allein durch Ignoranz gegenüber der Grund- und Menschenrechtswidrigkeit des Islam, moralische Verblendung oder Angst vor einem durch Millionen wütender Muslime ausgelösten Bürgerkrieg erklärbar ist:
https://michael-mannheimer.net/…/das-ende-der-usa-als-mora…/
https://michael-mannheimer.net/…/franzoesischer-rabbi-begr…/
https://michael-mannheimer.net/…/ein-sammelsurium-ueber-di…/
Dieser in den besagten Artikeln vorgestellte, eingehend durch Beleuchtung des Hooton- und Kalergi-Planes sowie zahlreicher anderer NWO-Instrumente unternommene Paradigmenwechsel ist alles andere als einfach zu verdauen, bringt er doch zweierlei mit sich:
1.) Die für freiheitsliebende Zeitgenossen schon sehr bedrückende Situation des weltweiten, infiltrierenden Vordringens des Islam in zunehmend alle Bereiche westlicher Gesellschaften war bislang intra-psychisch wenigstens ansatzweise dadurch zu kompensieren, dass man sich vor Augen führte, dass weltweit zwar 1,5 Milliarden Muslime in überwiegender Mehrzahl glühende (und im Ernstfall unter den im Koran definierten Voraussetzungen womöglich religionskonform tötungsbereite) Repräsentanten dieser ultra-konservativen, totalitären und menschenrechtsfeindlichen Herrschafts-Ideologie seien, denen aber der noch immer stärkere, freie Westen, und in Form von China sowie (wenn auch in dieser Hinsicht partiell angeschlagen) Russland ein weiteres kraftvolles Bollwerk gegenüberstünde. Man verstand lediglich nicht, warum der Westen ein solches Laisser-faire gegenüber seiner existenziellen, tödlichen Bedrohung betrieb und sich in eine mehr und mehr aussichtslose und zur Selbsterhaltung wehrunfähige Lage hineinmanövrierte.
2.) Durch den bezeichneten, von Michael Mannheimer vorgenommenen und eindringlich illustrierten Paradigmenwechsel zeichnet sich mehr und mehr ab, dass der Krieg gegen das bedrängte Individuum ein Mehrfronten-Krieg ist, in dem ein wichtiger Beteiligter, die USA (in Form der hinter ihr wirkenden Kräfte), nicht länger als partnerschaftlicher Garant seines Lebens und seiner Freiheiten gegen den Islam angesehen werden können, sondern vielmehr als ein Auftraggeber, der dessen gegen das Individuum gerichtete Wirken noch befeuert und verstärkt, sowie zu alledem noch eine weitere, eigene Agenda verfolgt, um ihm auf ganz anderen Problemfeldern (als dem der drohenden Scharia) zusätzlich und auf noch viel gefährlichere Weise zu Leibe zu rücken. Das Individuum mit seinen Wünschen nach Leben und Freiheit wird also durch das doppelte und in beiden Fällen äußerst effektive Streben einerseits des Islam nach der Weltherrschaft und andererseits der NWO nach Errichtung einer versklavenden Diktatur auf eine Weise bedrängt, die ihm womöglich schon in erschreckender Bälde für ein auskömmliches, freies, zukünftiges Leben wenig Chancen zu lassen scheinen.
In einer Zeit schicksalhafter Umbrüche sind kompetente und gründliche Analysen zu begrüssen, die diese Problemfelder in den Blick nehmen und gegen die politisch-medial vorherrschende, mit dem moralischen Dampfhammer durchgeprügelte Sichtweise sensibilisieren. In diesem Zusammenhang seien (selbstverständlich wie all unsere externen HInweise unter dem bekannten Disclaimer des Vorbehaltes von deren Rechtmäßigkeit) auch vier ausgedehnte Youtube-Sendungen empfohlen, die die jeweiligen Hintergründe aus konträren Ausgangspositionen heraus auf eine detaillierte Weise präsentieren und aufbereiten:
zu a) Hartmut Krauss https://www.youtube.com/watch?v=6Gab8pMEfcs und https://www.youtube.com/watch?v=N3gbQuk2WB4
zu b) Wolfgang Eggert https://www.youtube.com/watch?v=NIlY7qrIfPU und https://www.youtube.com/watch?v=6tZmq6HrR7U (6-teilige Serie)
Was ist zu tun? Viele, auch prominente Zeitgenossen wie Prof. K.-A. Schachtschneider sprechen sich dafür aus, die einzige grundsätzliche Oppositionspartei in Deutschland (AfD) als letzten Hoffnungsschimmer oder möglichen Rettungsanker zu unterstützen, andere sehen in der Verfassunggebenden Versammlung (www.verfassunggebende-versammlung.com) den einzigen tatsächlich noch anzusetzenden Hebel, um dem politisch offenkundig gewollten und in verhängnisvollen Gang gesetzten Zerstörungswerk wirkungsvoll entgegentreten zu können. Wieder andere haben resigniert mit den Füssen abgestimmt und sind, wie die eingangs erwähnten Südamerika-Auswanderer, ins aussereuropäische Exil gegangen, wo sie sich eine Verschnaufpause erhoffen, bevor die weltweit gesteuerten Prozesse auch dort ankommen werden.
Unpolitisches Privatisieren kann hingegen niemandem anempfohlen werden, selbst wenn sich, bis die Veränderungen womöglich schon allzu bald an die eigene Haustür pochen, das Leben zunächst leichter und weniger beschwert anfühlen mag. Es genügt allerdings auch nicht, rein virtuell in sozialen Netzwerken einmal ein „Like“ zu setzen. Eine im besten Sinne "weltbürgerliche" Verantwortung manifestiert sich, unter der Maßgabe, keine Allianzen zu totalitären Bewegungen egal welcher Seite zuzulassen, die unserem freiheitlichen Bestreben andernorts zuwiderlaufen, vielmehr ganz direkt und unmittelbar in WACHHEIT, BEWUSSTHEIT für die womöglich "letzte Chance", und tatsächlichem, widerständigem und möglichst umfassend vernetzenden ENGAGEMENT Möge jeder hierfür die für ihn passende, wirksame und GEMEINSAME EFFIZIENZ herstellende Form finden, auf dass es in der Geschichte des Lebens auf dieser Erde das FREIE INDIVIDUUM, das sich auf die Verwirklichung des ihn schützenden Rechts verlassen kann, auch in Zukunft geben möge.
Martin Münch

Montag, 6. November 2017

Erinnerung :: DI. 7.11. Altes Spital Bad Wimpfen :: DO 9.11 Concertino Weinsberg :: Alexandra Baumbusch Sopran - Werner Freiberger, Klavier :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

DI. 7.11. Bad Wimpfen :: DO 9.11 Weinsberg :: 19:30 Uhr


Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

die nächste Erinnerung kommt sehr rasch, schon heute.
Das liegt daran, dass der Endspurt unserer diesjährigen Festivalsaison
musikalisch besonders intensiv und vielfältig ist:

Seien Sie willkommen zu den beiden Konzerten 
mit der Sopranistin Alexandra Baumbusch,
begleitet von Werner Freiberger am Klavier 
in Bad Wimpfen und Weinsberg:

ERINNERUNG:

Di. 7. Nov. 2017, Bad Wimpfen, Altes Spital, 19:30 Uhr
Immer und ewig
Unvergängliche  Melodien aus Oper, Film und Musical
Mozart, Bizet, Gershwin, Hollaender, Bernstein
Alexandra Baumbusch, Sopran – Werner Freiberger, Klavier (N)

Do 9. Nov. 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
MEMORIES
Die schönsten Melodien aus Oper, Musical & Filmmusik
Mozart, Bizet, Webber, Bernstein, Stolz, Gershwin, Hollaender
Alexandra Baumbusch, Sopran – Werner Freiberger, Klavier (F)

Unvergängliche Melodien der Oper, Operette und Film

Alexandra Baumbusch, Sopran und ihr Pianist Werner Freiberger, entführen am 7. 11. 2017 um 19:30 im Alten Spital, Bad Wimpfen und am 9.11.2017 im Festsaal des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg (ebenfalls um 19:30 Uhr) das Publikum in die Welt der schönen Klänge.

Das Herzstück: Die Oper Carmen von G. Bizet.
Nicht nur die berühmten Arien werden zu hören sein, sondern auch Stücke aus der Carmen Suite für Klavier.

Mit Spielfreude und herrlichen Melodien geht es beschwingt weiter. Zu Hören werden u.a. sein: Mozart, Strauß, Gershwin, Offenbach, A.L. Webber, Stolz und Filmmelodien aus dem blauen Engel, My fair Lady und Cats. 

Ticket-Vorverkauf für die Konzerte des Neckar-Musikfestivals bei RESERVIX:

Organisiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Bad Wimpfen und dem Klinikum am Weissenhof Weinsberg, gefördert vom Regierungspräsidium Karlsruhe.

Gefördert von den
Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg

Mit freundlicher Unterstützung der
Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH

Die Konzerte im Heilbronner Raum finden statt mit freundlicher Unterstützung der


sowie der Raiffeisenbank Elztal und weiteren Förderern (s.u.).

Unser zweiter Vorsitzender von piano international eV, Bernhard Klinger, hat mich übrigens darauf aufmerksam gemacht, dass die in der jüngsten Vorschau aufgeführten Links meiner Hörempfehlung, der LYRISCHEN SYMPHONIE des österreichischen Jugendstil-Komponisten Alexander von ZEMLINSKY, in Deutschland nicht zugänglich sind. Hier am Rio de la Plata waren alle verfügbar. Ich maile Ihnen daher (vorbehaltlich des üblichen Disclaimers der Legalität der dort vertretenen Inhalte) einen Link mit einer anderen Aufnahme, der sich offenbar auch aus Deutschland aufrufen lässt:


Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch in Bad Wimpfen und Weinsberg.

Mit musikalischen Grüßen in den Herbst

Martin Münch

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16/17:

Stiftung Landesbank Baden-Württemberg
Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Volksbank Heilbronn

Baden-Württemberg Stiftung

Golfclub Heidelberg Lobenfeld
Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München

Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2017:
Martin Münch (VisdP), 
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz, Beatrice Leonhardt

Rahmenprogramm:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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